Pressestimmen


Operette:
Sex, Drogen und Operette. In: Die Welt 6.1.2013

"Fast im Alleingang brachten nun die beiden Forscher Kevin Clarke und Marie-Theres Arnbom frischen Wind in die Diskussion um dieses besonders leichtgeschürzte Kind der „leichten Muse“. Die Essenz ihrer neuen Erkenntnisse präsentieren sie uns in einer sehr sinnlichen Ausstellung." Oper und Tanz, 1/2013

"Für den ernsthaft Operetteninteressierten ist das vorliegende Buch mit seinem üppigen Bildmaterial eine Schatzkammer." Henry Larsson, info-netz-musik,  28.10.2012

"Im Palais Lobkowitz erhalten wir nun eine weit reichhaltigere Übersicht über die Ausprägungen der musikalischen Bühnenunterhaltung zwischen goldener und blecherner Ära. Hier wird – wenn auch bei Gott nicht unkritisch – dem Unterhaltungsbedürfnis, das dem Publikumsgeschmack folgend häufig auch mit einer Prise Rührseligkeit versetzt sein sollte, der nötige Stellenwert eingeräumt. Und jenem anderen, gern unterspielten Aspekt, dem die angebliche Dominanz des Kabarettistisch-Politischen durchaus als Feigenblatt dienen konnte: Gleich im ersten Kapitel des Katalogs (Edition Brandstätter) philosophiert Kurator Clarke über die „Geburt der Operette aus dem Geist der Pornografie“." Die Presse, 21.2.2012

"Das Bordell tanzt". Der Spiegel, 21.12.2011

Wolfgangsee:
„... Entstanden ist ein 210 Seiten starkes Buch, das mit alten und neuen Aufnahmen die Geschichte, die Schönheit und den Charme einer Region widerspiegelt, wie sie in Österreich nur selten zu finden ist. Das Herzstück liegt dabei, ganz in Sinne einer Historikerin, in der Geschichte.“ Kronen-Zeitung, 16.8.2010

Marlene Dietrich:
„Als Schauspielerin an der Seite von Gary Cooper, James Stewart und Jean Harlow machte die Dietrich genau solch eine gute Figur wie als Sängerin neben Louis Armstrong, den Beatles und Hildegard Knef. Alle diese Promis tauchen in dem neuen, opulent aufgemachten und absolut gelungenen Buch der Historikerin Marie-Theres Arnbom auf.“ Cellesche Zeitung, 30.8.2010

Das Theater und Kabarett „Die Hölle“:
„Endlich! Die Armin Berg Gesellschaft und vor allem Georg Wacks und Marie-Theres Arnbom sind großartig! … Endlich – Frau Arnbom sei Dank – wird der wunderbare Chansonkomponist Béla Laszky und seine Muse Mela Mars dem Vergessen entrissen.“ Leháriana, März 2010

Jüdisches Kabarett:
„Aus der „Hölle“ in die ganze Welt. 120 Jahre jüdisches Kabarett in Wien werden derzeit im LEO gezeigt und gefeiert. Die Arbeit von Marie-Theres Arnbom und Georg Wacks, den Köpfen der Gesellschaft, die die alten Kabarettprogramme wissenschaftlich aufarbeitet und sich zugleich um Aufführungen dieser großteils vergessenen Arbeiten bemüht, begann 2003…“ Der Standard, 10.2.2009

War’n Sie schon mal in mich verliebt?
„Die Historikerin Marie-Theres Arnbom zeichnet material- und kenntnisreich das plastische Bild einer versunkenen Epoche, in der die Grenzen zwischen hehrer Kunst und purer Unterhaltung durchlässig waren. Alles nur eine Frage des Niveaus. Aber auch der politischen Haltung.“ Die Welt, 23.12.2006

Kindermusikfestival St. Gilgen:
„Dornröschen sitzt in einer Glasschaukel, eingezäunt von Sträuchern roter Rosen, am Klavier sitzt ein Stoffpferdchen: Schon die Bühnendekoration zeigt, mit wie viel Liebe zum Detail Intendantin Marie-Theres Arnbom an die Gestaltung ihres Festivals herangeht. Aber auch in der inhaltlichen Gestaltung ist Tschaikowskys "Dornröschen" in St. Gilgen eine Produktion, die unter den vielen Kinderproduktionen ihresgleichen sucht. Aus der Not eines geringen Budgets hat Arnbom eine Tugend gemacht und ist selbst multifunktionell tätig: als Dramaturgin, Schauspielerin und Chorleiterin.“ Die Presse, 8.8.2005

Ausstellung Fritz Grünbaum:
„Das Theatermuseum in Wien erinnert an Fritz Grünbaum - der viel mehr war als ein Kabarettist. …Mit großer Sympathie haben sich die Kuratoren der Schau im Theatermuseum, Marie-Theres Arnbom und Christoph Wagner-Trenkwitz dem kleinen Mann genähert, seinem wunderbaren Talent für Philosophie, Wortwitz, Wortklauberei.“ Die Presse, 22.2.2005

Friedmann, Gutmann, Lieben, Mandl, Strakosch:
„…In einer detail- und faktenreichen Untersuchung beschreibt Marie-Theres Arnbom konkret, was diese "Symbiose zwischen Wirtschafts- und Bildungsbürgertum" für Wien bedeutet hat.“ Aus: Peter Huemer, Die Herren des Hauses störten nicht. Die Presse, 17.1.2004

„Die Historikerin Marie-Theres Arnbom hat Porträts von fünf dieser jüdischen Großbürgerfamilien skizziert – einfühlsam und mit Sinn für anekdotische Zuspitzung. Das Buch wird zum Epitaph für eine ganze Epoche.“ Ulrich Weinzierl, Die Welt, 2.11.2002